Ethnografie nach dem epistemischen Kollaps
Eine Replik auf Nagel und Leser
DOI:
https://doi.org/10.60789/921227Schlagworte:
Alternative für Deutschland (AfD), ethnografische Methodologie, Rechtspopulismus, RechtsextremismusAbstract
Der Beitrag antwortet auf die Kommentare von Klara Nagel und Julia Leser zu „Forschen bei Feinden“. Dazu greift er Annastiina Kallius‘ (2023) Konzept des „epistemischen Kollaps“ auf, um danach zu fragen, welche Bedingungen des politischen Kontexts erfüllt sein müssen, damit eine ethnografische Forschung in äußerst rechten Feldern möglich ist.
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